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29.07.2002 Bienen und Wespen: Summende Gefahr im Sommer


Bis zu fünf Prozent der Bundesbürger reagieren auf Bienen- und Wespengift mit Symptomen wie Juckreiz, Hautausschlag, Atemnot, Zittern, Schwindel, Übelkeit, Erbrechen oder sogar einem lebensbedrohlichen allergischen Schock. Besteht der Verdacht auf eine Insektengift-Allergie, ist unbedingt ein allergologisch geschulter Facharzt aufzusuchen.

Um einen Insektenstich zu vermeiden, gilt es auch bei der unmittelbaren Anwesenheit von Bienen- und Wespen Ruhe zu bewahren. Durch hastige Bewegungen, dunkle Farben und bunte Muster fühlen sich die Tiere leicht bedroht. Außerdem sollten Speisen und Getränke im Freien immer abgedeckt sein. Beim Barfußlaufen ist darauf zu achten, dass Bienen Blüten aufsuchen und Wespen häufig am Boden nisten.

Experten empfehlen bei einer Insektengift-Allergie dringend die spezifische Immuntherapie (Allergie-Impfung). Die Immuntherapie mit modernen, molekular standardisierten Präparaten kann schon nach kurzer Dauer gegen das Insektengift unempfindlich machen. Sie ist bei nahezu 100 Prozent der Patienten erfolgreich. Darüber hinaus sollte jeder Insektengift-Allergiker ein Notfallset bei sich tragen.

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