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14.07.2003 Im Sommer fliegen Graspollen


Von Mai bis August leiden Personen, die allergisch gegen Graspollen sind, unter Heuschnupfen und sehnen sich geradezu nach dem Herbst und schlechtem Wetter. Sie sollten weiterdenken, denn oft währt die Atempause nicht lange. Allerdings gibt es einen anderen Grund, dem Herbst optimistisch entgegenzusehen: Er ist die geeignete Jahreszeit, um mit einer spezifischen Immuntherapie (SIT, oft auch Allergie-Impfung" genannt) zu beginnen.

Nur mithilfe der SIT lassen sich allergische Erkrankungen ursächlich behandeln. Das Prinzip: Den Patienten wird ein Extrakt der Substanz, auf die sie allergisch reagieren (Allergen), in niedriger Konzentration unter die Haut gespritzt. Dadurch gelingt es in den meisten Fällen, die fehlgeleitete Reaktion des Immunsystems auf das Allergen zu normalisieren. Die Behandlung sollte bei einem auf Allergien spezialisierten Facharzt erfolgen. Beste Behandlungsergebnisse werden mit standardisierten, molekular definierten Allergenpräparaten erzielt. Hier liegen die Erfolgsquoten bei bis zu 90 Prozent. Über Jahre hinweg lassen die Beschwerden deutlich nach, in vielen Fällen verschwinden sie dauerhaft.

Allergologen raten zur Immuntherapie, wenn ein Patient länger als vier Wochen im Jahr an allergischem Schnupfen leidet - selbst wenn die Symptome nur leicht sind.

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