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22.10.2002 Kinder im Federbett


Nächtliche Niesattacken, Atemnot und eine verstopfte Nase am Morgen - im Bett leiden Hausstaubmilben-Allergiker häufig unter allergischen Beschwerden. Federbetten wurden bisher für besonders "gefährlich" gehalten. Diese Empfehlung hat jetzt jedoch eine australische Studie in Frage gestellt. Ihr Ergebnis: Kinder, die in Federbetten schliefen, waren seltener gegen Hausstaubmilben-Allergene sensibilisiert. Bereits allergiekranke Kinder litten weniger an schweren Atembeschwerden als ihre allergiekranken Altersgenossen mit anderen Bettdecken.

Zehn bis 15 Prozent der Bevölkerung sind bereits auf Hausstaubmilben-Allergene sensibilisiert. Eine unbehandelte Hausstaubmilben-Allergie kann ein atopisches Ekzem verschlimmern und sich zu einem Asthma bronchiale ausweiten. Bei einem Allergie-Verdacht sollte ein allergologisch geschulter Facharzt aufgesucht werden. Er kann die Ursachen der Beschwerden feststellen und die richtige Behandlung einleiten. Eine spezifische Immuntherapie mit molekular standardisierten Allergenpräparaten kann neun von zehn Hausstaubmilben-Allergikern dauerhaft helfen.

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